Wir geben Proben eine digitale Identität und verwandeln den Bergbau in Daten.
Entnahme und Etikettierung von Bohrkernproben
Während der Bohrarbeiten gewonnene Kernproben werden in spezielle Röhren gelegt. Diese Proben werden etikettiert und anschließend in Kisten platziert. Jede Kiste wird mithilfe von QR-Code- und UHF-RFID-Technologie mit einer eindeutigen Identifikationsnummer versehen.
Auf diese Weise werden jede einzelne Kernprobe und die dazugehörige Kiste digital nachvollziehbar und rückverfolgbar gemacht.
Klassifizierung und physische Platzierung
Die aus derselben Bohrlokation entnommenen Kernproben werden klassifiziert, gruppiert und gemeinsam gelagert. Die Kisten, die in einem physisch getrennten und strukturierten Lagerbereich platziert werden, werden im System mit ihrem detaillierten Standort erfasst.
Digitale Nachverfolgung und Big-Data-Infrastruktur
Alle Informationen zu den Kernproben (Standort, Inhalt, Entnahmedatum, physische Position usw.) werden auf der Softwareplattform gespeichert. Mit den dabei gewonnenen Daten wird eine Big-Data-Infrastruktur aufgebaut. Das System ermöglicht sowohl die Nachverfolgung historischer Datensätze als auch die Nutzung der Daten als Grundlage für Entscheidungsunterstützungssysteme.
Datenanalyse und Modellierung
Die gesammelten Daten werden analysiert, um langfristig aufzubewahrende Kernproben systematisch zu bestimmen und zu archivieren. Diese umfassenden Analyse- und Modellierungsprozesse ermöglichen eine effiziente und planvolle Durchführung von Bergbauaktivitäten. Die zentral aufgebaute Big-Data-Plattform unterstützt zudem die gesamte Branche bei der Ableitung strategischer Entscheidungen auf Basis verlässlicher Daten.
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